In den letzten Wochen ging ich in meinen Beiträgen „Ausschüttungen geschlossener Fonds sind nicht immer auch schon Gewinne“ vom 27.06.2011 und „Der Unterschied zwischen Hafteinlage und Pflichteinlage bei geschlossenen Fonds“ vom 07.07.2011 auf mögliche Gefahren einer Haftung der Anleger geschlossener Fonds nach Einlagenrückgewähr gemäß § 172 IV HGB und die Unterscheidung und Bedeutung von Hafteinlage und Pflichteinlage im gesellschafts- und haftungsrechtlichen Kontext ein. Besondere Aufmerksamkeit sollten diesem Thema jedoch diejenigen Anleger entgegenbringen, die beabsichtigen, Anteile bereits laufender geschlossener Fonds über den Zweitmarkt zu erwerben. Den ganzen Beitrag lesen »
Beiträge mit dem Schlagwort 'Schiffsfonds'
Aktuell platziert die MPC Capital AG unter anderem die Schiffsbeteiligung MPC MS „Rio Manaus“. Dabei hebt der Initiator hervor, dass es sich hierbei um einen Fonds handelt, der vollständig währungskongruent gestaltet sei. MPC Capital betont, dass sowohl das Eigen- als auch das Fremdkapital dieser Beteiligung in US-Dollar eingeworben bzw. aufgenommen würden. Doch was hat es auf sich mit dieser Konstruktion? Was bedeutet Währungskongruenz und welche Vorteile bringt ein währungskongruent gestalteter Fonds?
Schiffsfonds finanzieren regelmäßig den Schiffserwerb bzw. –bau außer durch das Eigenkapital der Anleger mittels Fremdkapital. Dazu wird ein Schiffshypothekendarlehen im Schiffsregister eingetragen. Den ganzen Beitrag lesen »